Ein Spieler, der sogenannte »Shooter«, setzt einen bestimmten Betrag, die anderen Spieler (»Faders«) setzen dagegen. Sind die Einsätze gemacht, so wirft der Shooter zwei Würfel. In Abhängigkeit der gewürfelten Augenzahlen ergeben sich folgende Szenarien:
Kommt es zum zweiten Wurf, so gelten folgende Regeln:
Gewinnt der Shooter, so darf er die Würfel behalten und mit gleichem Einsatz weiterspielen - allerdings ohne sich den Gewinn auszahlen zu lassen! Verliert der Shooter, weil er im ersten Wurf einen Crap geworfen hat, so darf er – wenn er möchte – ebenfalls die Würfel behalten. Der Shooter kann aber die Würfel auch an seinen rechten Nachbarn weitergeben. Verliert der Shooter durch den Wurf einer Sieben, so muss er die Würfel an seinen rechten Nachbarn weitergeben.
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Im Casinospiel wetten die Spieler nicht untereinander, sondern gegen die Spielbank. Jeder Spieler darf als Shooter solange würfeln, bis er einen Point-Wurf verliert. Der Shooter braucht aber nicht die Einsätze der anderen Spieler zu halten, er muss nicht einmal auf Pass (also Gewinn des Shooters) wetten, was allerdings die meisten Spieler tun.
Es gibt natürlich viele Variationen der einzelnen Regeln. Wir spielen natürlich die vereinfachte Variante, damit alle Gäste das Spiel auch schnell erlernen können und dem Spielspaß nichts mehr im Wege steht!
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