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ZOffizielle Bezeichnung für die Setzfläche beim Roulette. Meist handelt es sich dabei um bedruckten Filz.
Nach der Spielentscheidung (z. B. Kugelfall im Roulette) werden von den Croupiers die nicht gewonnenen Einsätze eingezogen. Hierfür ist z. B. im Französischen Roulette einer der beiden Drehcroupiers verantwortlich. Dieser zieht die Jetons mit seinem Rateau ein und sortiert sie nach der Wertigkeit geordnet ins Boudin.
Früher wurden die Roulette-Kugeln auschließlich aus Elfenbein gefertigt. Dagegen werden heutzutage auch Plastik oder Teflon als Material verwendet, wodurch der Kugellauf im Kessel wesentlich ruhiger und gleichmäßiger erfolgt.
Für den Begriff teilen werden international auch die Worte "spli" oder "splitting" verwendet, die aus dem Englischen stammen. Es bedeutet, dass man die Kartenhand in zwei gleiche Hände aufteilen möchte. Diese Spielvariante ist vor allem beim Blackjack beliebt, wenn man 10 oder 11 Punkte in der Hand hat und die Chance sieht, mit einer weiteren Karte je geteilter Hand auf 21 Punkte zu kommen.
Verfolgung einer Chance, die momentan überdurchschnittlich oft erscheint. Tendenzen können kurz- oder längerfristig sein. Das Verfolgen einer Tendenz wird auch als Favoritenspiel bezeichnet.
Als Tischlage wird der Jetonbestand eines Spieltisches zur Tischeröffnung genannt. Diese wird zur Eröffnung des Spiels auf Vollständigkeit überprüft und nach Tischschließung ergänzt. Die Grundausstattung der Tische mit den Jetons ist vom jeweiligen Spiel, vom Tischminimum und auch vom Casino abhängig.
Jeton zum Spielen an Slot Machines
Beim Roulette der Einsatz auf eine Querlinie von Zahlen. Es wird zwischen Transversale Simple und Transversale Plein unterschieden.
Fachbegriff beim Roulette für das Setzen des Spieleinsatzes auf eine Querreihe von sechs Zahlen. Die Gewinnchance liegt hier bei 5:1.
Aneinander hängende Serien, die von keinem Einzelcoup unterbrochen sind, werden Trauben genannt. Eine Traube ist z.B. eine Dreierserie auf Rot, gefolgt von einer Fünferserie auf Schwarz, gefolgt von einer Zweierserie auf Rot, gefolgt von einer Viererserie auf Schwarz usw.
Üblich ist es, dass ein Spieler bei einem Gewinn auf eine Zahl (Plein) ein Trinkgeld in Höhe des Einsatzes gibt. Die Croupiers und Angestellten einer Spielbank leben zum grossen Teil von den Trinkgeldern der Spieler.
siehe Trinkgeld