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ZDer Croupier, der die verlierenden Jetons nach Stückgrössen ordnet.
Unter diesem Begriff versteht man das Setzen von Jetons durch den Croupier, nachdem ihm erklärt wurde, wie man setzen will. Das garantiert nach abgeschlossenem Spiel, dass es keinen Ärger bei der Gewinnausgabe gibt und kein anderer Spieler einen solchen Einsatz für sich beanspruchen kann, denn die Croupiers wissen genau was sie für wen wohin gesetzt haben. Das ist ein wichtiger Teil ihres Jobs.
Kasten, indem sich die Kartenspiele befinden. Heute meistens verbunden mit einer modernen Mischmaschine.
Wenn eine Einfache Chance dreimal oder mehr hintereinander erschienen ist, spricht man von einer Serie.
Zeigen der Karten nach der letzten Setzrunde um den Gewinner zu ermitteln.
Hat ein Gast das Blatt "drei Siebener", erfolgt eine sofortige Gewinnauszahlung im Verhältnis 3:2.
Beim Roulette der Einsatz auf eine Linie von 6 Zahlen. Es wird der 5fache Einsatz gewonnen.
Englischer Ausdruck für Spielautomaten.
Französische Bezeichnung für die gewinnende Chance (auch Gagnante).
Die in der Masse befindlichen Jetons werden vom Croupier nach ihrer Wertigkeit sortiert und in der Jetonlage (Kassette / Boudin) abgelegt.
Wenn eine Chance gegenüber ihrer Gegenchance einen Vorsprung hat, ist eine "Spannung" entstanden (positiver Ecart).
siehe einfach sperren
Die Sperrlinien dienen zum Sperren der Einfachen Chancen im Roulette nach dem Fallen der Zero. Sie befinden sich auf jeder der Einfachen Chancen Rot, Schwarz, Pair, Impair, Manque und Passe.
Gesellschaftlicher Treffpunkt, in dem unter staatlicher Aufsicht Glücksspiel betrieben wird.
siehe Tableau
So nennt man das Kapital, das man für seine Spieleinsätze zur Verfügung hat.
Ein komplettes Spiel vom Tätigen der Einsätze bis zur Auszahlung aller Gewinne.
Spieltechniker ist die deutsche Bezeichnung für den französischen Begriff Croupier.
Der Spieltisch besteht bei fast allen Spielen aus dem Tableau und der Kassette. Beim Roulette ist zusätzlich der Roulette-Kessel Bestandteil des Spieltisches.
(Start-)Dreh
Teilen der Karten auf Wunsch des Spielers, falls die beiden ersten Karten den gleichen Wert aufweisen. Ein zusätzlicher Einsatz wird verlangt
Art des Limits bei Seven Card Stud und Texas Hold'em / Omaha Poker. Regelt die Höhe der möglichen Einsätze während eines Spiels.
Potteilung. Haben 2 oder mehr Spieler exakt die gleiche Kartenkombination wird der Pot zu gleichen Teilen auf diese Spieler aufgeteilt.
Ablehnen von weiteren zusätzlichen Karten
Unentschieden. Der Spieler behält seinen Einsatz.
Bei der Normalverteilung von Zufallsereignissen geben die drei Standardabweichungen die Abweichungen von den Durchschnittswerten an.
Masseinheit für die Güte einer Spielmethode. Ab einem Statistischen Ecart von 6 gilt ein System als unverlierbar. Der Statistische Ecart für die Einfachen Chancen wird ermittelt, indem man die gewonnenen Stücke durch die Wurzel aus den gesetzten Coups teilt.
Steht oder englisch stand sagt ein Spieler beim Blackjack, wenn er keine weitere Karte kaufen will.
Im Deutschen Strasse genannt, bezeichnet eine Kartenhand mit fünf Karten in auf- oder absteigender Reihenfolge, bei denen die Farben keine Rolle spielen.
Zweithöchste Poker-Hand, fünf Karten einer Farbe, bei denen die Werte der Reihe nach liegen.
siehe Straight
Ungültiges Setzen des höheren von 2 möglichen Einsätzen.
Ungültiges Erhöhen des Einsatzes.
Wenn zwei Spieler für ein gesetztes Stück den Gewinn für sich beanspruchen, entsteht ein Streitsatz. Wenn nicht zweifelsfrei nach zu vollziehen ist, wer im Recht ist, wird jedem die Hälfte des Gewinns zugesprochen.
Stück ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Jeton. Mit der Annonce "Stück" ("Stück für die Angestellten") wird ein Jeton in den Tronc gegeben.
Die unterschiedlichen Nominalwerte der Chips. Gängige Stückelungen der Chips: 2, 5, 10, 20, 50, 100, 500, 1000, 5000, 10000.
Als Suite bezeichnet man die vorzeitige Abgabe des Bankrechts.