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ZIm allgemeinen Sprachgebrauch die Karten, die ein Spieler in der Hand hält. Das ist aber so nicht ganz richtig. International versteht man unter dem Begriff Hand die Anzahl der Karten, die Spieler und Bank gemeinsam halten.
Die Ablösung des Wurfcroupiers durch einen Kollegen wird mit Handwechsel bezeichnet und durch den Tischchef mit der Bemerkung "Die Hand wechselt" (frz. la boule passe) angekündigt. Ein Handwechsel erfolgt in der Regel nach 15 oder 30 Minuten, er kann aber auch in unregelmässigen Abständen vorgenommen werden. In ausgedruckten Permanenzen ist der Handwechsel in der Regel durch einen Querstrich angezeigt. Es gibt Roulettespieler, die ihr Spiel "auf der Hand des Croupiers" aufbauen, weil sie der Ansicht sind, dass jeder Croupier seinen eigenen Rhythmus hat. Ein aussichtsreicher Ansatzpunkt wäre hier beispielsweise das Spiel auf bestimmte Kesselsektoren.
Ein Hasardspiel ist ein Spiel - ganz gleich, ob mit Würfeln, Kugeln oder Karten -, das allein oder hauptsächlich vom Zufall abhängt.
Das Heimroulette oder Spielzeugroulette kann ebenfalls als Instrument dienen, Zufallszahlen hervorzubringen und diese für die Vorbuchung einer Spielmethode bis zur Satzermittlung zu verwenden. Allerdings darf das Heimroulette nicht zu primitiv sein und muss auf geradem Untergrund stehen, um zu vermeiden, dass z. B. durch Schieflage des Kessels bestimmte Zahlen bevorzugt werden und der Zufall nicht 100%ig gewährleistet ist.
Ergeben die fünf Karten nicht mind. ein Paar, zählt die höchste Karte, die sog. Highcard.
Taste zum Halten einer Walze bzw. einer Kombination.